Her name was Lola
5. Januar 2008 | Abgelegt unter Unterwegs | 1 Kommentar
Wie hätte es auch anders sein können, es wurde Winter, mir war kalt, ich hatte Lust auf Sonne, Strand und Meer – und ab ging es nach Rio. Mit kleinem Gepäck und immer noch einigen Punkten auf der ToDo-Liste bin ich angekommen, mit eine fast gleichlangen Liste, perfekt erholt, wenig gebräunt, mit einer überschaubaren Menge an neuen Fotos (wer will schon 100 Mal den Christo Redentor sehen?) und ein wenig Herzschmerz kam ich drei Wochen später zurück, in der Sicherheit dass es nicht das letzte Mal in der Cidade Maravilhosa war. Zu schön die Stadt, zu nett die Leute, zu viel erlebt, zu viel noch zu sehen und zu erleben!
Copacabana, Ipanema, Parties, Strand, den Zuckerhut und alles andere kannte man ja schon von 2004 und 2006, dieses Jahr ist zumindest noch das Museum für zeitgenössische Kunst (MAC) in Niteroi, entworfen vom mittlerweile 100jährigen Oscar Niemeyer dazugekommen.









März 28th, 2009at 17:41(#)
[...] Party und Musik, schönen Menschen und einigen Tagen echter Entspannung zum dritten Mal in einen Trip nach Rio de Janeiro umgesetzt. Und wiederum wurde ich nicht im mindesten enttäuscht. Neben den [...]